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Das Wochenende begann wie immer damit, dass ich am Freitag den Keks aus der Kita abholte. Wir fuhren zur Milchtankstelle und zum Hühnerbauern, da wir sowohl Milch, als auch Eier benötigten.
Der Keks knutschte das Pony ab, fuhr ein bisschen mit dem Traktor rum und dann sind wir nach Hause.
Zu Hause hab ich dann das Abendessen vorbereitet, mit tatkräftiger Unterstützung vom Keks, die hat die Beilagenkartoffeln zermatscht.
Als der Keks dann schlief, machten der Gatte und ich uns einen gemütlichen Abend.

Am Samstag habe ich schnell Klar Schiff gemacht, während der Gatte und der Keks einkaufen fuhren. Da wir diesmal einige Besorgungen auf dem Zettel hatten, die für den Keks als Tour zu viel wären, fuhr ich auch los, einkaufen beim Obsthof und bei Denns.

Als wir dann alle wieder zu Hause waren, räumten wir die Einkäufe weg und fuhren dann an den Rhein nach Uerdingen, um Hochwassertourismus zu betreiben. Der Rhein steht schon ganz schön hoch, aber er hatte noch nicht den Scheitelpunkt erreicht. Der Keks tobte dann noch etwas über den Spielplatz, bis wir dann nach Hause fuhren. Der Gatte zauberte daheim ein wirklich köstliches Kürbisrisotto, das ich unbedingt verbloggen muss. Das ist so lecker gewesen.
Nach dem Essen zog ich mich um, um zu meiner Mädchenstammtischverabredung zu fahren. Ich fuhr mit dem Fahrrad hin, was ich 4 Stunden später bei der Heimkehr wirklich bereute, denn ich war sackmüde, es war saukalt und nieselte. Egal, ich hab mich dann schnell in mein Bett gekuschelt und war dem Keks sehr dankbar, dass sie mich am Sonntag bis halb 9 schlafen ließ.

Wir kuschelten etwas durch den morgen, der Kater legte sich zum ersten Mal überhaupt auf den Keks bzw. auf die Decke, was den Keks sehr stolz machte. Und mich auch, denn es ist schon echt anstrengend, ihr jeden Tag aufs Neue zu erklären, wie die Körpersprache der Katzen zu deuten ist, wie anders sie bei Hunden ist und dass sie die Grenzen der Tiere akzeptieren muss.
Nach dem Frühstück fuhr der Gatte angeln und ich machte aus Neujahrsglücksschweinchen einen Schokopudding mit dem Keks, wir spielten ein TipToi-Spiel, ich bezog alle Betten und Matratzen ab und ging dann duschen, damit wir zum Stall fahren konnten. Es war schweinekalt, aber endlich, endlich mal wieder hell draußen und zwischendurch kam sogar mal ganz kurz die Sonne raus. Ich merkte richtig, wie ich durchatmete.
Als wir wieder daheim waren, steckte ich den Keks in die Wanne – mit Schokopudding, während der Gatte das Abendessen, einen Steckrübeneintopf kochte.
Nachdem der Keks im Bett war, gab es einen Couchabend für den Gatten und mich und wir gingen zeitig zu Bett.

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