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Jaja, ich bin wirklich spät dran, ihr habt alle schon mitgemacht bei dem großartigen Reflektionangebot von Pinkepank. Sie hat aus dem Begleitbooklet der Flow eine Reise zum Selbst gemacht und wird uns nun regelmäßig mit neuen Fragen konfrontieren.

Hier könnt ihr ihren wunderbaren Beitrag nachlesen, in dem sie erklärt, weshalb sie sich selbst diese Fragen stellen möchte, um die Frau hinter der Mutter wieder zu finden, um Selbstreflexion zu betreiben und weil es einfach Spaß macht, diese Fragen zu beantworten.

Ich selbst finde, dass ich schon genau weiß, wo ich stehe und wer ich bin, dennoch finde ich diese Reflexionsfragen gut, wenn ich werde dabei sicher spannende Einblicke in mein Selbst finden. Und vielleicht werde ich dann in 5 Jahren nochmal alle Fragen beantworten, um herauszufinden, ob ich anders antworten würde.

Ich bin gespannt, ob ich es jede Woche schaffe, bei dieser Blogparade mitzumachen, mein Plan ist auf jeden Fall, die 1.000 Fragen beantworten, denn die richtigen, passenden Antworten zu finden wird vielleicht nicht immer leicht sein und es ist ein Anreiz, sich auch öden Fragen zu stellen oder auf unangenehms zu blicken. Das ist alles herausfordernd und ich nehme diese Herausforderung an mich Selbst gerne an.

Es geht los mit den ersten 20 Fragen:

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
    Gestern Nachmittag. Ich habe zwar zum wiederholten Male den Keks und das Pony longiert, aber zum ersten Mal ist der Keks dabei galoppiert. Das hat sie bis jetzt nur beim Reitunterricht gemacht, aber nicht unter meiner Hand. Und es war ein tolles Erlebnis. Sie wollte immer wieder und immer mehr und mein Stolz wuchs und wuchs, denn sie saß das so sicher auf dem Pony und ich freute mich. Freute mich, dass sie sich das zutraut und dass ich ihr das zutraue. <3
  2. Mit wem verstehst du dich am besten?
    Mittlerweile verstehe ich mich sehr gut mit mir und – was sehr schön ist, mit dem Gatten verstehe ich mich auch bestens.
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
    Zuviel Zeit verbringe ich mit Wäsche machen.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
    Über den witzigen Keks, wenn sie wieder „einen raushaut“, über Situationskomik und über gutes (politisches) Kabarett.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
    Nein, es macht mir nichts aus. Außer, ich würde mich mit einem Kollegen streiten und müsste vor Wut heulen. Noch nicht passiert, aber da würde es mir was ausmachen.
  6. Woraus besteht dein Frühstück?
    Kaffee, Kaffee, Kaffee. Overnight Oats, Müsli, belegtes Brötchen, ne Stulle. Am Wochenende mit dem vollen Programm von Brötchen, Eiern, Obsttellern etc.
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
    Dem Keks und dem Gatten bei der Verabschiedung heute morgen.
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
    Bei der Zielstrebigkeit und dem Stehvermögen. Beim Rest Gott sei Dank nicht so.
  9. Was machst du morgens als erstes?
    Kaffee. Pipi. Kaffee.
  10. Kannst du gut vorlesen?
    Ich behaupte mal ja. Der Keks ist zufrieden. Zumindest ist mir wichtig, Geschichten nicht runterzuleiern, sondern so zu lesen, dass ich auch gerne zuhören würde.
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
    Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern.
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
    Klamotten in einer kleineren Größe und eine Finca auf Mallorca.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
    Ich wäre gerne geduldig.
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
    Äh. Das würde hier definitiv den Rahmen sprengen aber ich benenne die letzten Serien auf Netflix, die ich defintiv sehr gut fand: Broadchurch, Luther, Person of Interest, The Good Wife, The Sinner, Stranger Things, Orange is the new black, Orphan Black, River, Marcella, Dr. Foster, Travelers, The Blacklist.
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
    Ich kann mich nicht erinnern. Ich mag Vernügungsparks auch nicht.
  16. Wie alt möchtest du gerne werden?
    So lange, wie ich halbwegs fit bin möchte ich auch sehr gerne sehr alt werden, irgendwann in eine Senioren-WG ziehen und endlich Mittagsschlaf machen. Ich möchte gerne lange da sein, um dem Keks beizustehen.
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
    An den Mallorca-Urlaub mit dem Gatten in 2012. Es war so schön.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
    Gräßlich. Existenziell und machtlos.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen?
    Ja, weil meine Mutter den Namen ständig gebrüllt hat. Mittlerweile lebe ich gut damit und nutze eh eine Abkürzung.
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
    Abends, wenn der Keks schläft und ich ungeduldig und vielleicht sogar laut mit ihr war. Dann zweifle ich daran, ob ich eine gute Mutter bin.
    Ansonsten zweifle ich oft, ob ich nicht doch einen anderen Beruf ausüben sollte.