Sprich es aus – und lass es frei

Mit dieser Methode habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Nicht erst meine Ausbildung bei der Telefonseelsorge hat mir gezeigt, dass das Reden wirklich hilft.

So wie mir jetzt mein letzter Blogeintrag geholfen hat. Zack, da steht eine Momentaufnahme, schwarz auf weiß. Und schaut mich an. Und ich sitze auf der anderen Seite des Bildschirms und denke: Was würdest Du dieser Person raten? Und ich gab mir selbst ein paar Ratschläge. Einer davon ist, einen Gang runterzuschalten. Mental. Das Pensum ist immer noch das gleiche, aber ich versuche nicht mehr, Rom an einem Tag zu erbauen. Seit 2 Tagen steht ein Korb mit Handtüchern im Wohnzimmer, die darauf warten, gefaltet zu werden. Ich sitze gerade daneben, mit dem Rechner auf dem Schoß und kann dabei mal wieder wunderbar meine selektive Wahrnehmung trainieren.
Also erste Sofortmaßnahmen wurden ergriffen. Schwieriger wird sein zu ergründen, weshalb ich diese Schraube manchmal so weit drehe, dass das Gewinde ausleiert. Ich bin mir manchmal selbst ein Rätsel. Wie spannend.

Kommentare (2)

  1. Man muss manchmal 5e einfach gerade sein lassen. Und man muss auch NEIN sagen lernen. Beides ist ein Prozess, der dauert.

    Liebe Grüsse von der Powerfrau 😉
    Susi

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